Die Arbeit des AKJ wird in Arbeitsgruppen vorbereitet und durchgeführt. Die hierfür terminierten Sitzungen finden bei den Mitgliedern oder bei hierfür geeigneten Unternehmen/ Institutionen statt. Die Themenschwerpunkte und Termine werden zu Beginn eines Arbeitsjahres in der ersten Gesamtsitzung festgelegt. Aktuell bestehen folgende Arbeitsgruppen.
Sprecher des AKJ Automotive sind derzeit folgende Personen: Lennard Keetz (Continental), Peter Riechers (Volkswagen), Stefan Rosenwald (Daimler)
Themen Gruppe 1 Line-back
Gestaltung von wirtschaftlichen Materialversorgungs-/Bereitstellungskonzepten und -Systemen
> Sammlung von typischen Prozessmodellen
> Sammlung von typischen Materialbereitstellungsformen
> Sammlung von typischen Materialversorgungskonzepten
> Bewertung der einzelnen Konzepte (nach unterschiedlichen Kriterien, z.B. Funktionalität, Kosten,...)
> Rahmenbedingungen für den wirtschaftlichen Einsatz eines Konzeptes
> Sammlung/Bewertung geeigneter Planungssystematiken und Vorgehensweisen
> Ansatz Gesamtkostenbewertung und Prozesskostenrechnung
> Leitfaden Umsetzung von ausgewählten Konzepten/Modellen
Themen Gruppe 2 Information und Flexibilität
Gestaltung von Informations-/Kommunikations- und Zusammenarbeitsmodellen zur Flexibilisierung der Supply Chain
> Bestands-/Kapazitätsmanagement mit neuen Anforderungen (Marktsituation, hohe Schwankungen, geringe Planbarkeit)
> Umgang mit stark schwankenden Volumen und reduzierter Planbarkeit in der Supply Chain (in den jeweiligen Lieferbeziehungen OEM - 1-tier und 1-tier - 2-tier)
> Systematisierung von Informationen, die in Kunden-Lieferantenbeziehung ausgetauscht werden sollten (z.B. nach Zielsetzung Kapazitätsplanung und Lieferplanung)
> Qualifizierung von weitergegebenen Informationen (Verbindlichkeit,Trends, etc.)
> Sammlung/Bewertung von Vorgehensmodellen zur Regelkommunikation Kunde-Lieferant
> Welche Informationen (Austausch) würden sich Kunde und Lieferant wünschen und was würde sich dann verändern (verbessern)?
> Beherrschung von komplexen Liefernetzen und von langen Lieferketten (Planungsfähigkeit und Reaktionsfähigkeit)
> gemeinsames Bestandsmanagement in den Lieferketten (Abbau von doppelten Sicherheitsbeständen und flexibles Nachführen von Dispositionsparametern)
Die dokumentierten Ergebnisse
Die Ergebnisse der einzelnen Arbeitssitzungen und Gesamtsitzungen werden ergebnisorientiert dokumentiert. Als Mitglied haben Sie mit Ihrem Benutzernamen und Passwort Zugriff auf die Protokolle und ergänzenden Unterlagen.